Akku mit Ladeanschluss

Da ich zu wenig Geld für einen Patentantrag mal wieder hab, teil ich hier meine Idee. Ob es sie schon gibt, kann ich nicht wirklich sagen – Google spuckt auf die Schnelle allerdings nichts aus.

Ein aktuelles Problem ist heutzutage, dass beispielsweise bei Smartphones der Akku nicht ausreicht. Man benötigt zwei (oder sogar noch mehr) bis zum nächsten Ladevorgang. Die logische Schlussfolgerung ist es einen zweiten Akku zu kaufen. Das bringt allerdings Probleme mit sich.

Nehmen wir an, man ladet das Handy immer Nachts. Tagsüber verbrät man den Akku, einer allein reicht allerdings nicht aus. Wenn man jetzt einen zweiten Akku braucht, müsste man nachts aufstehen, den einen Akku aus dem Handy nehmen und den anderen einlegen und dann auch den neu laden. Komfort sieht anders aus.

Darauf wäre die logische Schlussfolgerung ein zusätzliches Akkuladegerät (nicht nur das Kabel dazu, sondern ein ganzes Gerät!) zu besorgen. Allerdings kommt man dann auf folgende Rechnung:

Wer einen zusätzlichen Akku benötigt, benötigt auch zusätzlich ein Akkuladegerät in vielen Fällen. Das sind nicht nur zwei Anschaffungen, das sind auch Extrakosten, das nimmt Platz weg und letztendlich ist es auch Stress das Ding überall mit hinzunehmen (haben wir mal reisende Geschäftsleute im Blick). Zudem werden sowieso gleich beide Dinge gleichzeitig benötigt.

Warum kombiniert man nicht beides?

Wie wärs mit einem Akku mit integrierter Ladebuchse?

HTC Akku mit Buchse

Danke an HTC – ich hab einfach mal euren Akku modifiziert. 

Alle Probleme löst das natürlich auch nicht. Die Idee ist nicht perfekt und ich bin mir auch darüber bewusst.

Mögliche negativen Komponente sind z.B.:

  • Ein zweites Ladegerät benötigt man trotzdem noch.
  • Integration nimmt vielleicht zu viel Platz weg. Wir wissen alle, dass die Hersteller jeden Platz im Smartphone nutzen um einen noch größeren Akku einzubauen. Hier nimmt die Buchse und alles was dazugehört Platz weg. 

Die Idee könnte man selbstverständlich auf andere Geräte übertragen. Das Smartphone war mir aber gerade ein ganz gutes Beispiel.

Free with in-app sales (2)

Vor längerem habe ich mal von sogenannten “Free with in-app sales” berichtet. Kostenlose Apps bei denen man sich Zusatzdienstleistungen erkaufen kann.

Das Problem ist hierbei, dass es meist so ist, dass zu Beginn der App (meist Spiele) es als unnötig erscheint. Dann meistens der Hammer irgendwann zuschlägt und man am Kaufen gar nicht mehr vorbeikommt. Frustfaktor hoch 10 und noch heute machen das immer und immer wieder viele Hersteller falsch.

Ein gutes Beispiel ist allerdings “Temple Run 2”. In-app Käufe eigentlich nicht nötig und es macht auch ohne Spaß.

So vergrault man seine Nutzer wenigstens nicht. Gratis macht es Spaß. Wem es zu lange dauert, der kann zahlen. Perfekt.

Frost für Daten

Auch meine Uni schafft es manchmal in die internationalen News. Diesmal die Techfak.

FROST

(credits to Forbes)

Durch ein Verfahren mit Kälte (“FROST” = “Forensic Recovery of Scrambled Telephones”) haben die es geschafft auf die Daten des Smartphones zuzugreifen. Neu ist die “Cold Boot Attack”-Methode nicht. Schon 2008 hat man das an einem PC mal gemacht. Interessant isses trotzdem.