Cloud in the Public Administration and how to achieve it

Recently I worked with colleagues on a publication for my company. It is a so called “Point of View” and will have a look on why it makes sense to use the (private and public) cloud in the Public Administration. Furthermore it will describe a reference architecture with which to integrate cloud services in Public Administration organizations.

It is only available in German, but if you’re interested, have a look at it here:

Point of View – Digitalisierung über die Bundescloud hinaus

It is also available on our official Capgemini homepage:

Point of View – Digitalisierung über die Bundescloud hinaus (Capgemini Link)

Database development in teams

I’ve never learned anywhere in university, courses or from colleagues about how to develop a database in teams. Or lets say: Never the way that satisfied me. I hated it. It left an important part of development completely blank.

Thinking about how you use version control for all of your code to reproduce previous commits, branch it, fix it, merge it – this never happened anywhere I looked at development for databases.

What I’ve seen people do:

  1. Developer use a shared database. That was the most common scenario. There was one commonly hosted database for development. I don’t even want to think about what happens when in a previous commit/version a bug is found. But I also imagine the parallel development horrible. Adding might be fine – think about your colleague deleting or changing columns while you still work on your user story.
  2. Everyone has an own copy of their database – also pretty common. You just get a copy, do your stuff, upload it in the later shared database. Still horrible – still in fear the other colleague will overwrite your changes.
  3. Having scripts and jobs which copy stuff together set it up whatever. It might work somehow but in my eyes it’s far from perfect.

What I want to have:

One version controled database with the power of using mighty merging tools and one IDE which supports application and database development.

Let’s say we work in Eclipse to develope our awesome Java MVC web application with a relational MySQL database. In this case I see two folders in the project folder:

  1. Application – this is where Java code, Maven-stuff, HTML, JPS, whatever is saved.
  2. Database – this is where everything for the database lies. One file, or maybe multiple files which “outsource” e.g. views.

There is still one more point: Data.

Data will mostly be different from your own development environment to the testing environment or the live environment. You put data for personal testing purposes in your own DB, in the testing environment there is standardized testing data and there is no sense about putting a mighty super admin which you used in your testing environment with an commonly known password in your live environment. There should be the option to define specific datasets for specific environments – this is what you can save as well in the database folder. The IDE should support such datasets. There should also be at least one unversioned dataset for personal testing purposes. Copying, merging etc. different datasets in an own personal not version-controlled dataset should be possible.

How you merge those databases is somehow weird.

Nevertheless for a lot of these questions there is one great article I found: http://blog.codinghorror.com/get-your-database-under-version-control/

Some questions or wishes I have are still unanswered.

Finanzamt/tax authority and their modern way of communication

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I just wanted to send my local tax authority emails instead of sending them letters, this is the form I received from them.

I don’t know whats worse: The fact that they can’t/won’t encrypt their emails or that if I want to send them or reveice their emails I have to give them full control over how they can send emails to me topics I couldn’t even imagine.

Welcome to 2016.

Three.js – OffLoader

Da ich während meiner Masterarbeit viel mit *.off Dateien zu tun hab und hierfür auch ein Web-Frontend bastle, hatte ich immer das Problem, dass die im Browser nicht einfach so darzustellen sind. Hier hilft three.js weiter. Dazu noch OrbitControls.js um die 3D-File im Browser mit der Maus zu drehen und zu wenden.

Allerdings muss auch three.js die *.off Datei erstmal lesen können. Einen ObjLoader gibts schon, Verwandte Dateitypen auch. Nur OffLoader findet man keinen ordentlichen. Wenn man überhaupt einen findet, dann ist meist die Qualität so schlecht, dass man das Gefühl hat der Browser ist beim rendern eines Quaders schon überfordert.

Durch einen Kollegen und mich ist dann der OffLoader entstanden. Er hat ein tolles grobes Konstrukt dafür erstellt, ich hab das ganze ein wenig entschlackt, optimiert und die OrbitControls hinzugefügt. Viel Spaß bei der Verwendung. Ich versuch bei Gelegenheit die Dateien mal ein wenig zu verallgemeinern und n Showcase bereitzustellen. By now: have fun.

OffLoader Download

Anmerkungen: Aktuell ist mit JavaScript noch links ein Auswahlmenü reingebastelt (werde ich bei Gelegenheit wegwischen, damit die Datei einfacher zu nutzen ist). Hier kann man durch klicken den jeweiligen Scan im schwarzen Fenster rechts laden. Den Dateipfad inkl. Dateinamen passt ihr in der index.php in Zeile 24 und 27 an. Wenn es mal nicht funktioniert, denkt dran, dass das Konstrukt auch out of sight sein könnte. Hier bitte die Kamera und/oder die Objektposition in der init()-Funktion anpassen. 

Great Apps for Startups

Nja, gibt viele tolle Artikel über großartige Apps/Programme die einem bei der Gründung sicherlich weiterhelfen und die Arbeit effizienter, einfacher oder einfach nur übersichtlicher machen.

Ich werde hier mal meine Lieblinge teilen und wie ich sie benutze. Darunter natürlich auch die Standarddinger. Da ich sie aber wichtig finde, sind sie mit aufgelistet. Zu oft findet man solche Blogposts mit zwar witzig klingenden Apps, ob man sie aber auch aktiv nutzt mag die andere Frage sein.

Bei der Auswahl ist mir auch vor allem der Preis wichtig. Es sollte kostenlos oder extrem günstig sein. Bei einer Neugründung bekommt man das Taschengeld schließlich nicht hinterhergeworfen.

Dropbox/Skydrive/Google Drive

Dropbox OneDrive Google Drive

Klar, die drei Kandidaten sollten natürlich nicht fehlen. Allerdings gibt es hier kleine aber feine Unterschiede, welche die Dienste total unterschiedlich erscheinen lässt.

Zum einen ist es Übersichtlichkeit. Hier ist Google Drive bei mir leider schon raus. Das Ordnersystem ist absolut verwirrend, Dateien löschen kann nur der Besitzer und wenn man zusammen an etwas arbeitet, dann wird es schwer hier auf Dauer Übersicht reinzubekommen. Dropbox und Skydrive arbeiten mit einem ganz normalen Ordnersystem.

Zum anderen ist es das Bearbeiten von Dokumenten. Google hat das Co-Authoring, mit welchem mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können, bekannt gemacht. Microsoft hat mittlerweile nachgezogen.

Man kann es ganz gut nutzen um Dateien abzulegen, aber noch wichtiger auch gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Gerade wenn man in der Anfangsphase einer Gründung ist, hat man noch eine recht einfache Buchführung. Die kann man hier super einfach und ersichtlich für jeden nutzen – egal wo man ist!

Ich persönlich bevorzuge Skydrive mittlerweile. Es bietet Co-Authoring das immer weiter ausgebaut wird, man ist mit 7GB kostenlosem Speicher mal für den Anfang ganz gut gerüstet (vs. 2GB @ Dropbox & 15GB @ Skydrive) und es ist einfach übersichtlich.

Preis: kostenlos!

Doodle

doodle

Ein Klassiker, wenn man Termine mit mehreren Personen finden will!

Preis: kostenlos!

Google Calendar

gcalendar

Perfekter Kalender für den PC, Laptop, Tablet und Smartphone. Termine machen ist damit unglaublich einfach.

Ich persönlich empfehle noch unter “Weitere Kalender” nach den Wochennummern und deutschen Feiertagen zu suchen. Damit ist man gleich viel besser gerüstet.

Preis: kostenlos!

Skype

skype

Gerade als Student ist man viel unterwegs, immer wieder fahren einige in die (frühere) Heimat und man lebt zerstreut. Da man sich nicht täglich von 9 to 5 im Büro antrifft, wird die Kommunikation mal oft schnell auf Facebook begrenzt. Hilft, aber eben nicht ganz.

Gespräche und Telefonkonferenzen sind sehr wichtig. Jeder ist da, jeder hört zu und man kann direkt auf Aussagen antworten. Mit Skype sind Telefonkonferenzen kostenlos machbar und wenn eine Person ein Premium-Konto hat, kann man auch mit bis zu 10 Personen eine Videokonferenz leiten.

Absolut nicht mehr wegzudenken und unglaublich wichtig!

Preis: kostenlos!

Gaijin Passwort Generator

pwgen

Tja, so einfach die Welt ist, so kompliziert wird es bei Passwörter. Gaijin lässt hier nicht nur sichere Passwörter per Knopfdruck kreieren, sondern erstellt sie auch so, dass sie leicht lesbar sind obwohl sie überhaupt keinen Sinn ergeben.

Einfach, kostenlos, genial.

Preis: kostenlos!

MailChimp

mailchimp

Mit MailChimp macht Newsletter versenden gleich viel mehr Spaß. Man kann sie einfach designen, mit Inhalt füllen und per Knopfdruck verschicken.

Normalerweise verlangen die für den Service Cash. Wer jedoch <= 2.000 Suscriber hat und <= 12.000 Mails pro Monat verschickt, bekommt alles kostenlos. Sollte fürn Anfang definitiv reichen!

Zudem ist alles auch auf Smartphones und Tablets nutzbar.

Preis: kostenlos!

HootSuite

hootsuite

Wer eine Facebookpage verwaltet und gerade noch im Aufbau ist, sitzt wahrscheinlich nicht gerade jeden Tag zu den optimalen Facebookzeiten am PC. Zudem findet man vielleicht einen tollen Link den man gerne teilen möchte, vergisst ihn aber wieder, bis man ihn zu den Spitzenzeiten posten kann.

Mit HootSuite kann man gezielt Posts timen oder direkt automatisch an den perfekten Zeitpunkten posten lassen. Damit entsteht mehr Content und mehr Interaktion. Zudem wird kräftig Zeit gespart, weil man extrem flexibel ist.

Wer Facebook nutzt, für den ist HootSuite Pflicht!

Preis: kostenlos!

Google Analytics

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Wer eine Website hat, sollte Google Analytics darin implementieren. Bessere Statistiken (vor allem kostenlos!) zu seinen Besuchern sucht man lange!

Preis: kostenlos!

lexoffice

lexoffice

Irgendwie muss man ja seine Buchführung machen. Wer nur eine Einnahmenüberschussrechnung machen muss, für denjenigen kann ich wärmstens lexoffice empfehlen. Schlank, einfach, übersichtlich und vor allem als Webapp im Browser! Was mir dazu noch sehr gut gefällt ist, dass die Leute von Lexware sehr stark auf die Community hören, man mitbestimmen darf was wichtig und unwichtig ist und das dann auch umgesetzt wird. Dafür, dass man dann auch alle Eingangsrechnungen online abgespeichert hat, man von überall darauf zugreifen kann und alles fix eingerichtet und erstellt ist – top.

Preis: 5-10 EUR

Zendesk

zendesk

Wer beispielsweise im E-Commerce unterwegs ist und viele Kunden und damit auch Kundenanfragen hat, landet schnell in der Verwirrung. Wer das schon mal durchgemacht hat, merkt das seeeehr schnell folgende Fragen aufkommen:

  • Wer nimmt sich dem Anfrage an?
  • Hat sich dem schon jemand angenommen?
  • Bearbeitet das jemand weiter?
  • Ist die Anfrage gerade auf Hold und jemand muss was recherchieren?
  • Was passierte hier eigentlich alles?
  • Was ist wenn der Bearbeiter krank ist?
  • Weiß der Bearbeiter eigentlich noch was zu bearbeiten ist?

Leider spielt da auch die Menschlichkeit nicht gerade zu. Schwere Anfragen werden da oft liegen gelassen und jeder übersieht sie mal lieber. Auf all das folgt eins: Verärgerte Kunden! Das ist der Tod im E-Commerce!

Wer alles übersichtlicher und offen für alle gestalten will legt sich Zendesk zu. Bei 3 Bearbeitern kostet das Ding bei monatlicher Abrechnung 2$/Bearbeiter. Zudem gibts automatische Antwortmails, wenn der Kunde schreibt, dass die Mail angekommen ist, ein Helpcenter was man sich einrichten kann wenn man will und Eskalationsstufen (z.B. automatische Mail an alle Agenten wenn eine Anfrage länger als 24h unbearbeitet bleibt).

Wie bei MailChimp: Alles auch per Smartphone und Tablet nutzbar.

Für die Preise, den Funktionsumfang und vor allem den Nutzen ist das ein absoluter Liebling von mir!

Preis: ab 1$!

Legal research

Als Gründer ist man oft nicht dazu in der Lage, sich bei kleineren Rechtsfragen einen Anwalt leisten zu können. Oft wird da gegoogled. Spricht prinzipiell gar nichts dagegen. Das mag oftmals helfen und man findet ähnliche oder gleiche Fälle. Letztendlich ist man nicht mehr ganz so unwissend.

Wer aktuell Student ist, kann aber auch mal schauen ob seine Universitätsbibliothek einen Onlinezugang zu “Beck online” anbietet. Da bekommt man die Lösungen mit ein wenig mehr Substanz geboten.

Man findet hier nicht nur kommentierte HGB Ausgaben, welche vom seichten Wasser aus immer tiefer in die Jurawelt hinabsteigen, sondern auch viele tolle Fälle die es genau erklären anhand eines “Beispiels”.

Falls man mal nicht weiter weiß, lohnt sich ein Blick. Ein Professor hat mir zugeflüstert, dass Anwälte das auch nicht anders machen.

Zu beachten ist natürlich, dass wenn es zu einem Rechtsstreit kommen sollte auch das einem nicht mehr weiterhilft. Dann lieber doch ein bisschen Cash in die Hand nehmen und wohl oder übel einen Anwalt einsetzen. Just sayin.

Relevanz mobiler Applikationen zur Kundenbindung – Bachelorarbeit

Hier auch mal meine Bachelorarbeit zum Thema “Relevanz mobiler Applikationen zur Kundenbindung”. Wer mit dem Thema wenig anfangen kann dem präsentiere ich hier gerne eine kleine Einleitung.

Es gibt viele Unternehmen die Apps für sich selbst entwickeln. Klar, man könnte sagen Online Shops und Co. Aber auch viele die eigentlich damit gar kein Geld machen. Zum Beispiel Audi mit einem Fahrtenbuch. Wer die Augen hier offen hält findet hier eine unglaubliche Vielzahl. Ohne Werbung, ohne Bezahlinhalt, total kostenlos! Allerdings meist in der CI des Unternehmens und mit dem Logo versehen.

Auf den ersten Blick sind das Ausgaben ohne Einnahmen. Aber warum machen die das? Noch interessanter: Wie kommt das eigentlich bei den Nutzern an? Oder einen Schritt weiter: Wie wirkt sich das alles auf das Wirken des Unternehmens bei den Nutzern der App aus?

All das habe ich versucht zuerst mit einer Literaturrecherche zu hinterleuchten. Anschließend habe ich eine Studie/einen Fragebogen aufbauend auf diversen Frameworks gebastelt. Wen es interessiert oder die Umfrage nutzen will: Feel free – it’s free!

All das ist natürlich nicht perfekt und wie immer war am Ende zu wenig Zeit für zu viele Ideen und Verbesserungen. Aber den ein oder anderen Anhaltspunkt für weitere Forschungen oder Abschlussarbeit soll es wohl liefern – insbesondere, da es viele interessante Literatur beinhaltet.

Enjoy!

“Relevanz mobiler Applikationen zur Kundenbindung – Bachelorarbeit, Andreas Lutz” – Download